Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen!

Jesus:
🧡⚔️ „ICH BIN NICHT GEKOMMEN, UM FRIEDEN ZU BRINGEN, SONDERN DAS SCHWERT“ 🧡⚔️
(Matthäus 10, 34-35).

Jaaaaaa, was lesen wir denn da?

Das sind ungeheuerliche Aussagen von einem Friedensstifter.
Von einem, der das Licht der Welt verkörpert.
Von einem, dessen Geburt wir in diesen Tagen feiern,
der die unerschütterliche Liebesfähigkeit in die Welt gebracht hat
und die radikale Vergebung,
und die bedingungslose Würde eines jeden,
egal welchen Geschlechtes, welcher Herkunft, welchen Standes.

Es ist dies das „Schwert der Unterscheidung“,
der Unterscheidung, was dem Göttlichen in uns dient und was nicht.
Der Unterscheidung dessen,
wo wir aus Angst agieren
oder aus Liebe.
Der Unterscheidung,
wo wir dem Ruf unserer (göttlichen) Seele folgen
oder sie verneinen und vermeiden.

Der Prüfstein ist die innere Stimme,
ist die eigene Ehrlichkeit sich selber gegenüber.
Nichts und niemandem sonst gegenüber lohnt Ehrlichkeit
als nur vor Dir selbst !

In welchen Entscheidungen bist Du frei?
🧡⚔️ Oder doch irgendwie manipulierbar?
🧡⚔️ Wo bist Du verknotet in nicht-freien Beziehungen?
🧡⚔️ Wo arrangierst Du Dich?
🧡⚔️ Wo hälst Du Deine Wahrheit zurück?
🧡⚔️ Wo traust Du nicht, zu Dir zu stehen?
🧡⚔️ Wo drückst Du Dein innere Stimme weg?

Die Radikalität des Schwertes führt in die Freiheit.
Ich bin frei!
Du bist frei!
Der Angst zu begegnen macht frei.
Kannst Du dies spüren?
🧡⚔️🧡⚔️🧡