Nectar of Joy: Das Wesentliche braucht Raum!

Dein Wesen
das, was Dich im Kern ausmacht,
dein Wesentl-ICH-es
das braucht Raum.

Oft ist es verschüttet
unter Konditionierungen, Machen-Müssen, Aufgaben erledigen, Ansprüchen von Außen gerecht werden.
Manchmal finden wir uns selber nicht mehr in unserem eigenen Leben wieder!

Eine Klientin von mir sagte einmal nach einem längeren Coaching-Prozess:
„ Es ist, als wenn ich meinen Baum aus dem Wüstensand wieder ausgegraben hätte.“
Und dieser Prozess der „Ausgrabung“ braucht Zeit,
manchmal mühevolle Kleinarbeit,
mit Pinselchen und Schäufelchen und mit behutsamem Vorgehen.

Aber diese Akribie und diese Achtsamkeit macht sich bezahlt,
denn der „Baum“, der da ausgegraben wird,
der ist ja Deine innere Strahlkraft, dein inneres Wesen,
was endlich wieder auftaucht und
sich zeigen kann.
Ein lang verschollener Schatz, der nun auftaucht!

Nectar of Joy: Mut zum Wesentlichen

Manchmal braucht es wirklich Mut
Mut, zu mir selber zu stehen,
das zu sagen oder zu tun, was mir entspricht
und das auszusortieren, was mir (nicht mehr) entspricht.

Aber:
Dies ist der Prozess, um sich wieder mehr sich selber anzunähern
Und damit dem, was mich ausmacht!

Wozu bräuchten wir sonst überhaupt Mut,
wenn nicht dazu,
das zu leben, was uns wichtig ist?

Fragen wir uns also mal ganz ehrlich:
Was macht mir so gar keinen Spaß in meinem jetzigen Leben?
Wo muss ich mich verdrehen und verrenken?
Wo mache ich mich klein, „beame“ mich ich innerlich weg?

Dies kann ein erster guter Schritt sein,
um wieder mehr zu sich selber vorzudringen
zu dem Wesentlichen in sich zu kommen,
zu seinem eigenen Wesen.

Nectar of Joy: „Das behalte ich mal im HinterHerz!“

Es gibt eine umgangssprachliche Formulierung, wenn wir etwas nicht vergessen wollen.
Wir sagen dann: „Ja, das behalte ich im Hinterkopf.“

Ich gebe damit meinem Gegenüber zu verstehen:
„Ja, ich habe Dich gehört. Ich habe die Information aufgenommen.
Sie ist für den Moment nicht relevant, aber vielleicht kann die Information für mich irgendwann wichtig sein.
Und in diesem Wichtig-Fall darf sie sozusagen aus dem HINTER-Kopf in den VORDER-Kopf wandern.
Dann werde ich dran denken und die Botschaft verwerten oder anwenden.“

Für ein neues Zeitalter möchte ich nun eine neue „Devise“ propagieren:
lasst uns Stimmungen, menschliche Begegnungen und Situationen abspeichern
und zwar nicht im Hinterkopf, also dort, wo das Denken und Analysieren stattfindet,
nein,
sondern im Hinterherz, dort wo Dein fühlendes Wesen verankert ist.

Lasst uns das HINTER-Herz füllen, anfüllen
mit vielen schönen Gefühlen,
mit umarmenden, liebevollen, wertschätzenden und zugewandten Gefühlen
und diese dann hervor holen – im geeigneten Moment –
in das VORDER-Herz,
dass sie sich von dort aus zeigen, versprühen und ihren Duft in die Welt bringen.
So von VORDER-Herz zu VORDER-Herz.

Nectar of Joy: „Mit was „füttern“ wir uns selber?“

Bei mir zu Hause war es üblich, Kontakt zueinander herzustellen durch ein Erzählen, was alles nicht gut gelaufen war in letzter Zeit:
„Die Versicherung hat abgelehnt, etwas zu bezahlen.“
„Die Telekom spinnt mal wieder.“
„Der Bus kam zu spät, sodass ich nicht rechtzeitig gekommen bin.“
Etc.

Daneben war es ein Ritual, sich jeden Abend die Tagesschau anzuschauen.
Und innerhalb dieses Fernsehformates werden ja gerne weltweit Orte der Krisen und Unfälle und Anschläge eines Tages „serviert“.

Ich habe mich schon früh von diesem Ritual abgewendet.
Es war für mich wie ein Versinken im Sofasessel, während man passiv schlechte Nachrichten in sich hinein rieseln lässt.
Mein Antrieb war und ist es bis heute, zukunftsweisendes zu visionieren und Neues und Aufbauendes aktiv in die Welt zu bringen.

Um sich dahingehend zu (be-)stärken kann es sehr hilfreich sein,
eine Weile auf die gängigen Sender zu verzichten.
Daneben gibt es inzwischen einige Medien, die sich zum Ziel gemacht haben,
gute Nachrichten mit nachhaltigen Projekten und Tagesmeldungen weiter zu geben,
und damit auch unseren Blick zu schärfen für innovative, kreative und zukunftsfähige Aktionen.

Es ist also in unserer Hand,
mit was wir uns selber „füttern“ –
In diesem Sinne: „Guten Appetit!“


Nectar of Joy: Elefanten-Energie

Letztens ist es in einer Channelsitzung passiert,
dass – anstatt der üblichen Geistigen Helfer des Universums –
die Energie des „Elefanten-Wesens“
mit Botschaften zu einer Klientin durch mich hindurch kam.

Der Elefant als größtes Land-Säugetier (und dazu noch vegetarisch unterwegs) hat so eine erhabende, ruhevolle und friedliebende Art.
Dieses massive und große Wesen kann uns unterstützen,
uns mit unserer inneren Größe zu verbinden und uns ganz in unserer Ruhe zu beheimaten: in guter Stabilität und mit Wehrhaftigkeit.

Die Klientin, die sich durch unsere Sitzungen immer mehr in sich verankert und sich wieder an ihre innere Kraft anschließt
kam zu der Erkenntnis,
dass sie sich durch Ängste jahrelang beschnitten und klein gemacht hatte
und zu einem Bonsai-Elefant mutiert war.

So dürfen wir, die zusammengeschrumpften Bonsai-Elefanten
diese unterstützende und groß-artige“Elefanten-Energie“ tief in uns hineineinatmen
und wachsen
und wachsen…


DETOX YOUR LIFE

Natürlich bringen wir diesen Ausspruch – auch gerade jetzt in der Fastenzeit – in Zusammenhang mit einer Entgiftung des Körpers, mit der Ausleitung von Schadstoffen, die unserem Körper nicht gut tun.
Wir können auch ein „Fasten von giftigen Gedanken“ üben und ein bestimmtes Denken in uns entlarven, was für ein freudvolles und erfülltes Leben nicht förderlich ist.

Dazu gehört in hohem Maße das Mangeldenken über uns selbst, das wir mal in den Mittelpunkt rücken können. 
Wer kennt nicht solche Sätze:
„Das kann ich nicht.“
„Dazu bin ich zu doof/ zu dick/ zu klein…“ etc.
„Das war ich wieder schusselig/ zu schnell/ zu dies/ zu das….“ etc.

Unsere gesellschaftliche Konditionierung ist, dass wir häufig nur nur dann Anerkennung erhalten haben, 
wenn wir an einem bestimmten von anderen gesetzten Maßstäben eine gute Leistung erbrachten. 
Dies ist tief in uns verankert: „Ich muss dem Aussen gerecht werden.“

Und damit verschwimmt in uns ein „natürlicher Maßstab“ und eine von innen kommende NATÜRLICHE Freude über „Erfolge“, 
die wir jeder/jede IMMER und fortwährend in unserem Leben „erzielen“:
z.B. heute ein super-schönes Gespräch mit meinen Kindern gehabt zu haben. 
Oder: heute 2 Runden um den See gejoggt zu sein.
Oder: heute einen leckeren Möhrensalat kreiert zu haben.
Oder: heute die Treppe hochgegangen zu sein anstatt den Fahrstuhl zu nutzen.
Etc. etc.

„Detox Your Life“ – lassen wir Gedanken los, die uns klein machen!

MUT BEGINNT BEI KLEINEN DINGEN

Oftmals wird das Wort „Mut“ verwendet für großartige Taten,
für die Bezwingung eines Achttausenders,
für das Rebellieren gegen eine Machtregierung,
für einen radikalen Lebenswandel… etc.

Dabei verkennen wir die Kraft der kleinen Entscheidungen
im ganz alltäglichen, einfachen Leben,
dass wir herausgefordert sind
täglich, stündlich,
ob wir den Mut haben, zu uns zu stehen,
ob wir in Selbstliebe, in Selbstfürsorge mit uns selber sind
oder ob wir weggehen von unserer Wahrheit
oder uns klein machen
und uns verbiegen oder winden.

Was ich da gerade tue, entspricht das wirklich mir selbst?
Sage ich da etwas aus Bequemlichkeit oder Höflichkeit oder weil es wirklich das ausdrückt, was ich für richtig halte?
Spreche ich unangenehme Dinge an oder lass ich sie lieber „unter den Tisch fallen“?
Gehe ich dazwischen, wenn ich etwas als ungerecht empfinde?

Wir treffen jeden Tag zahllose Entscheidungen
und an jedem Tag können wir uns in Mut üben,
mutig zu uns zu stehen,
zu unseren Bedürfnissen und unseren Werten.
Diese täglichen „Mutübungen“ lassen uns wachsen
dass wir auch größere Entscheidungen treffen können,
und noch größere…


Willkommen Du Erdenwesen!

Willkommen du Erdenwesen!

Viele von uns hatten keinen guten Start in dieses Leben.
Viele durchlebten eine Geburt, die für sie manchmal sogar traumatisierend war.
Und sogar – oft unbewusst – bis in ihr heutiges Leben hinein Auswirkungen hat,
z.B. auch auf ihr Wirken in der Welt, auf ihre Berufung.

In einer Trancesitzung habe ich einmal meine eigene Geburtssituation erlebt.
Das Krankenhauspersonal waren beschäftigt mit medizinischen „Notwendigkeiten“,
meine Mutter durch einen übermäßigen Schmerz abgetrennt von ihren Gefühlen, Traumatisiert.
Und ich? Ich komme da an, auf die Erde und es fühlt sich so kalt an.
Es ist eine Kälte, die ich kenne. Bis ins Mark kenne ich diese Kälte.
Kälte und Heimatlosigkeit und absolut kein Gefühl des Willkommen-seins.
Keine Wärme, kein liebevolles „Hallo“.

Ich habe mich in der Trancesitzung und danach diesen Gefühlen hingegeben:
Der Kälte. Der Dumpfheit. Und der Tränen. Dem Sog nach unten. Und dem Schlaf.
Durch die Annahme eines unsäglichen Schmerzes konnte ich am Ende in mir meine Geschichte umschreiben.

Jetzt, jetzt sage ich mir selber dieses „Hallo“.
Ich nehme mein inneres Baby in den Arm und sage: „Willkommen. Schön, dass Du da bist.“
Und ich schenke meinem Kind Wärme. Und Geborgenheit.
Und ich bin DA für dieses Wesen!
„Komm in meine Arme, Du Seelenwesen.
Sei willkommen auf diesem unglaublichen Planeten Erde.
Ich hüte und pflege und hätschel Dich.
Und Du darfst ganz in Deinem Tempo wachsen.
Und gedeihen.
Und Dich ausprobieren.
Willkommen.“

Ein neues Paradigma: Herz regiert die Welt!

Es gibt den Spruch:  „Geld regiert die Welt“.
Diese Tatsache entdecke ich nicht nur in der äußeren Welt,
sie ist auch in unserer Innenwelt zu finden.
Wir haben diesen entscheidenden Leitsatz sozusagen mit der Muttermilch eingesogen!
Hier bei uns in der westlichen Welt.

Geld zu haben ermöglicht uns vieles.
Und einigen Menschen ermöglicht Geld auch, Macht auszuüben.
Das hat einen Sog, den wir uns in unserer Gesellschaft schwer entziehen können.

Was ist, wenn wir dieses Paradigma in unserem Inneren mal umschreiben.
Umschreiben in: „Herz regiert die Welt!“ ?
Was macht es, wenn Dein eignes Herz an erster Stelle stünde?
Was macht es mit Deiner Gesundheit?
Würdest Du dann andere Aktivitäten machen als die Du jetzt tust?
Was würde es mit Deiner Lebensauffassung machen?
Würdest Du dann vielleicht auch etwas ganz anderes arbeiten wollen?

„Herz regiert die Welt!“
Wie würde unsere Welt , unser Dasein, unsere Natur und das Leben der Tiere aussehen,
wenn dies das neue Paradigma einer neuen Zeit wäre?


Berufungsmedizin mit Joy: „Fülle = Du darfst Dich ausdehnen!“


FÜLLE Ich liebe dieses Wort
Es ist so voll
füllig üppig bauchig
Füllhorn
Voll und rund und prall

FÜLLE
Dicke Kühe und Elefanten und
Üppige Frauen mit drallen guten Rundungen und weichen Brüsten
Da kann man sich anschmiegen
Und sich ankuscheln
Also kann ich mich in die Fülle reinkuscheln, reinsinken, baden
Mmmmmhhhh

Ach ja, und warm. Wärme.
Fülle hat für mich etwas mit Wärme zu tun.
Da denkt man gleich an so Sehnsuchtsbilder von Meer und Palmen und Sandstrand und türkisem Meer und dicken Früchten, die einem in den Mund wachsen und – eben Wärme!
In der Wärme kann sich der Körper besser entspannen. Die Muskeln sind dann weicher und dehnbarer, alles ist ausgedehnter.

Aha, Fülle hat mit Ausdehnung zu tun.
ICH DARF MICH AUSDEHNEN.
Noch weiter und noch weiter und ich darf mehr werden und wachsen und sprießen und gedeihen und Früchte tragen darf ich auch.
Sinnliche, dicke Früchte.
Wie schön.

(Foto: S. Ehlert)