BLAUER REGEN

Nein, ich meine nicht die Wassertropfen, die vom Himmel fallen
ich meine die Pflanze
Wisteria – Blauregen
Blauer Regen!
Wie poetisch doch viele Pflanzennamen sind.

So ganz anders mutet sich für mich als Landschaftsarchitektin manchmal die heutige Gartengestaltung an
mit Vorgärten nur aus Kiessteinen und Nadelsträuchern
so tot
und es tut mir wirklich im Herzen weh.
– 
Denn wie sehr sprechen Blumen und Blüten zu uns
zu unserer Seele
ja, die Seelenmelodie ist poetisch
und verbunden mit dem geistigen Netz-Faden-Werk.

Ich habe in unserem Garten wilde Blumenmischungen ausgesät
das ist, was jeder tun kann
auf Balkonien und in Vorgärten und auf Baumscheiben
damit noch mehr 
Sonne eingefangen wird von der Tournesol (die, die sich nach der Sonne dreht – Sonnenblume),
die Veronica die Ehre preisst
und Blauer Regen wie ein Wasserfall herabfliesst.

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Wir können immer etwas tun – kleine Schritte führen zum Ziel! 
Komm´ in meine Gruppe:
„NEU in mir SEIN“
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Wachstumsfelder und Wachstumsverhinderungsräume

Es ist eine absolut wichtige Frage für Deine Veränderung
Dich zu fragen,
ob Du Dich in einem Feld bewegst,
was offen gegenüber Veränderungen ist
oder ob es ein eher angstbesetztes Feld ist,
wo jeder die Hände über dem Kopf zusammen schlägt, wenn Du Dich einen Millimeter in eine andere Richtung bewegst.

Wenn es das letztere ist,
dann wird es Zeit,
dass Du Dir Menschen suchst
(z.B. auf Seminaren oder Coaches),
die an Deinem Wachstum interessiert sind
die Freude daran haben,
wenn Du strahlst und Dich ausweitest und richtig lebendig wirst,
die Dich nehmen mit all Deinen Macken und Talenten,
die Dich annehmen mit all deinen Gefühlen, mit der Trauer, der Angst, der Freude und der Wut.

Du entscheidest, in welchem Feld Du Dich bewegen möchtest!
Wähle bewusst, mit wem Du wirklich sein magst –
es ist ja DEIN LEBEN!

JAMMERFASTEN – ich verzichte aufs Drama

Ich möchte eine Thema aufgreifen, was eine Klientin beschrieben hat, die für einige Zeit auf „jammern“ bzw. auf Bewertungen und negative Gedankenschleifen verzichten wollte: 
„Wenn es einige Zeit besonders gut war, dann überrascht mich immer wieder in heftiger Deutlichkeit mein Ego. In einer Situation, in der nichts dramatisches passiert ist, rege ich mich auf, explodiere regelrecht , überhaupt nicht der Situation angemessen.“

Das ist ein spannender Sachverhalt und er führt uns auch jenseits unserer Gedankenstrukturen.

Und zwar ist das Verstandesdenken in unserer Kultur eher negativ konditioniert: es geht darum, möglichst sicher zu leben und Unsicherheiten auszuschließen (wir habe eine Menge Versicherungen, die wir abschließen können), es geht darum zu betonen, was alles schlecht läuft (die Bahnen kommen immer zu spät, der Strassenasphalt ist löchrig…), das Schauen auf den Mangel ist sehr verbreitet.
Im Yoga würden wir sagen, wie befinden uns im „negative mind“.

Okay. 
Nun richten wir beim Jammerfasten die Aufmerksamkeit auf die Fülle, auf die Schönheiten im Leben und dorthin, wo das Glas „halbvoll ist“.
IM Yoga würden wir sagen, wie sind damit im „positive mind“.
Damit sind wir allerdings noch in der Dualität.

Und damit sind auch noch nicht unbedingt tiefere Schichten erreicht, wo Anteile von uns noch ein Schattendasein führen. 
Da sind in jedem von uns ein „unterernährtes Kind“, ein inneres Kind, was nicht die Aufmerksamkeit und Fürsorge bekommen hat, was jedes Kind benötigt, um wohlig, rund und selbstsicher zu gedeihen.
Und „dieses Kind“ bzw. diese Anteile zeigen sich dann ab und zu, kommen an die Oberfläche und wollen gewürdigt und WIRKLICH befriedet und beachtet werden.
Manchmal zeigen sie sich , indem wir „explodieren“, manchmal, indem wir traurig werden oder uns (eben der Situation unangemessen) auf einmal verletzt zurück ziehen.

Seien wir uns also bewusst, dass es da neben dem „negative mind“ (der uns im Übrigen evolutionsbedingt auch vor Gefahren schützen soll) den „positive mind“ gibt als auch eine Instanz, die über beide hinaus geht:
Der „neutrale Mind“. 

Wenn wir im neutralen Mind sind, sehen wir das „negative“ und das „positive“, bleiben aber in unserer Mitte, in unserem Herzen und schauen von dort aus: was braucht die Situation JETZT?
Wir bleiben auf einem neutralen Punkt und können uns dann auch um unsere „inneren Kinder“ angemessen kümmern, ohne die Situation im Außen dafür verantwortlich zu machen – sie war nur der Trigger, der Anstoß, um auf den „unterernährten Teil“ aufmerksam zu machen.

Kennt Ihr Euren „Mind“? 🙂

Mit was „füttern“ wir uns selber?

Bei mir zu Hause war es üblich, Kontakt zueinander herzustellen durch ein Erzählen, was alles nicht gut gelaufen war in letzter Zeit:
„Die Versicherung hat abgelehnt, etwas zu bezahlen.“
„Die Telekom spinnt mal wieder.“
„Der Bus kam zu spät, sodass ich nicht rechtzeitig gekommen bin.“
Etc.

Daneben war es ein Ritual, sich jeden Abend die Tagesschau anzuschauen.
Und innerhalb dieses Fernsehformates werden ja gerne weltweit Orte der Krisen und Unfälle und Anschläge eines Tages „serviert“.

Ich habe mich schon früh von diesem Ritual abgewendet.
Es war für mich wie ein Versinken im Sofasessel, während man passiv schlechte Nachrichten in sich hinein rieseln lässt.
Mein Antrieb war und ist es bis heute, zukunftsweisendes zu visionieren und Neues und Aufbauendes aktiv in die Welt zu bringen.

Um sich dahingehend zu (be-)stärken kann es sehr hilfreich sein,
eine Weile auf die gängigen Sender zu verzichten.
Daneben gibt es inzwischen einige Medien, die sich zum Ziel gemacht haben,
gute Nachrichten mit nachhaltigen Projekten und Tagesmeldungen weiter zu geben,
und damit auch unseren Blick zu schärfen für innovative, kreative und zukunftsfähige Aktionen.

Es ist also in unserer Hand,
mit was wir uns selber „füttern“ –
In diesem Sinne: „Guten Appetit!“


Elefanten-Energie

Letztens ist es in einer Channelsitzung passiert,
dass – anstatt der üblichen Geistigen Helfer des Universums –
die Energie des „Elefanten-Wesens“
mit Botschaften zu einer Klientin durch mich hindurch kam.

Der Elefant als größtes Land-Säugetier (und dazu noch vegetarisch unterwegs) hat so eine erhabende, ruhevolle und friedliebende Art.
Dieses massive und große Wesen kann uns unterstützen,
uns mit unserer inneren Größe zu verbinden und uns ganz in unserer Ruhe zu beheimaten: in guter Stabilität und mit Wehrhaftigkeit.

Die Klientin, die sich durch unsere Sitzungen immer mehr in sich verankert und sich wieder an ihre innere Kraft anschließt
kam zu der Erkenntnis,
dass sie sich durch Ängste jahrelang beschnitten und klein gemacht hatte
und zu einem Bonsai-Elefant mutiert war.

So dürfen wir, die zusammengeschrumpften Bonsai-Elefanten
diese unterstützende und groß-artige“Elefanten-Energie“ tief in uns hineineinatmen
und wachsen
und wachsen…


MUT BEGINNT BEI KLEINEN DINGEN

Oftmals wird das Wort „Mut“ verwendet für großartige Taten,
für die Bezwingung eines Achttausenders,
für das Rebellieren gegen eine Machtregierung,
für einen radikalen Lebenswandel… etc.

Dabei verkennen wir die Kraft der kleinen Entscheidungen
im ganz alltäglichen, einfachen Leben,
dass wir herausgefordert sind
täglich, stündlich,
ob wir den Mut haben, zu uns zu stehen,
ob wir in Selbstliebe, in Selbstfürsorge mit uns selber sind
oder ob wir weggehen von unserer Wahrheit
oder uns klein machen
und uns verbiegen oder winden.

Was ich da gerade tue, entspricht das wirklich mir selbst?
Sage ich da etwas aus Bequemlichkeit oder Höflichkeit oder weil es wirklich das ausdrückt, was ich für richtig halte?
Spreche ich unangenehme Dinge an oder lass ich sie lieber „unter den Tisch fallen“?
Gehe ich dazwischen, wenn ich etwas als ungerecht empfinde?

Wir treffen jeden Tag zahllose Entscheidungen
und an jedem Tag können wir uns in Mut üben,
mutig zu uns zu stehen,
zu unseren Bedürfnissen und unseren Werten.
Diese täglichen „Mutübungen“ lassen uns wachsen
dass wir auch größere Entscheidungen treffen können,
und noch größere…


Willkommen Du Erdenwesen!

Willkommen du Erdenwesen!

Viele von uns hatten keinen guten Start in dieses Leben.
Viele durchlebten eine Geburt, die für sie manchmal sogar traumatisierend war.
Und sogar – oft unbewusst – bis in ihr heutiges Leben hinein Auswirkungen hat,
z.B. auch auf ihr Wirken in der Welt, auf ihre Berufung.

In einer Trancesitzung habe ich einmal meine eigene Geburtssituation erlebt.
Das Krankenhauspersonal waren beschäftigt mit medizinischen „Notwendigkeiten“,
meine Mutter durch einen übermäßigen Schmerz abgetrennt von ihren Gefühlen, Traumatisiert.
Und ich? Ich komme da an, auf die Erde und es fühlt sich so kalt an.
Es ist eine Kälte, die ich kenne. Bis ins Mark kenne ich diese Kälte.
Kälte und Heimatlosigkeit und absolut kein Gefühl des Willkommen-seins.
Keine Wärme, kein liebevolles „Hallo“.

Ich habe mich in der Trancesitzung und danach diesen Gefühlen hingegeben:
Der Kälte. Der Dumpfheit. Und der Tränen. Dem Sog nach unten. Und dem Schlaf.
Durch die Annahme eines unsäglichen Schmerzes konnte ich am Ende in mir meine Geschichte umschreiben.

Jetzt, jetzt sage ich mir selber dieses „Hallo“.
Ich nehme mein inneres Baby in den Arm und sage: „Willkommen. Schön, dass Du da bist.“
Und ich schenke meinem Kind Wärme. Und Geborgenheit.
Und ich bin DA für dieses Wesen!
„Komm in meine Arme, Du Seelenwesen.
Sei willkommen auf diesem unglaublichen Planeten Erde.
Ich hüte und pflege und hätschel Dich.
Und Du darfst ganz in Deinem Tempo wachsen.
Und gedeihen.
Und Dich ausprobieren.
Willkommen.“

Ein neues Paradigma: Herz regiert die Welt!

Es gibt den Spruch:  „Geld regiert die Welt“.
Diese Tatsache entdecke ich nicht nur in der äußeren Welt,
sie ist auch in unserer Innenwelt zu finden.
Wir haben diesen entscheidenden Leitsatz sozusagen mit der Muttermilch eingesogen!
Hier bei uns in der westlichen Welt.

Geld zu haben ermöglicht uns vieles.
Und einigen Menschen ermöglicht Geld auch, Macht auszuüben.
Das hat einen Sog, den wir uns in unserer Gesellschaft schwer entziehen können.

Was ist, wenn wir dieses Paradigma in unserem Inneren mal umschreiben.
Umschreiben in: „Herz regiert die Welt!“ ?
Was macht es, wenn Dein eignes Herz an erster Stelle stünde?
Was macht es mit Deiner Gesundheit?
Würdest Du dann andere Aktivitäten machen als die Du jetzt tust?
Was würde es mit Deiner Lebensauffassung machen?
Würdest Du dann vielleicht auch etwas ganz anderes arbeiten wollen?

„Herz regiert die Welt!“
Wie würde unsere Welt , unser Dasein, unsere Natur und das Leben der Tiere aussehen,
wenn dies das neue Paradigma einer neuen Zeit wäre?


Was willst du wirklich?

Was willst du wirklich?

Dies ist eine wahrhaft lohnende Frage auf dem Weg durch das Leben!
Denn wie wir alle wissen ist der Mensch ein Gewohnheitstier und verlässt nicht gerne seine Komfortzonen.
Aber kannst Du auf Dauer dort das leben, was in Dir gelebt werden möchte?
Macht es Dich zufrieden?

Ich habe in meinem Leben schon immer gerne Komfortzonen „gedehnt“, habe mich ausprobiert,
viele meiner Gaben gelebt, habe mich selbst neu erfunden –
und einige Male wurde ich auch regelrecht rausgeworfen aus meinem Komfortbereich.

Gerade auch im letzten Jahr wurde ich ständig konfrontiert mit dieser Frage,
was denn mein Herz – in verschiedensten Situationen – WIRKLICH will.
Ich erlebe es wie eine dauerhafte Aufforderung des Lebens,
konsequent nach innen zu lauschen,
die Orientierung nicht in der Außenwelt zu suchen,
sondern mich führen zu lassen von meiner inneren Stimme.

Ehrlich gesagt, es ist herausfordernd, ja,
und nicht einfach,
aber die „Ernte“ ist eine tiefere Verwurzelung in meinem Kern,
ist ein „lebendig-sein“ im Wesentlichen und ungeahnte Glücksmomente trotz größter Herausforderungen.
„Was willst du wirklich?“
Ich bin für Dich da, das heraus zu finden!

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