Nix besonderes – nur ganz ich selbst…

Nix besonderes – nur ganz ich selbst…
Was für eine Entspannung!

Wir alle sind irgendwie getrimmt worden
höher-weiter-schneller-mehr
gemessen an einem fremden Maßstab
der an uns angelegt wurde.

Dies waren nicht unsere eigenen Ziele,
nicht unsere eigenen Wünsche und Sehnsüchte.
Durch unsere Sozialisierung haben wir diese aus dem Augen verloren,
haben unsere Bedürfnisse unterdrückt und
unsere wahren Träume verbuddelt.

Damit einher ging auch die Annahme einer Rolle,
dass ich ein Opfer der Umstände bin:
„Das kann ich nicht!“
„Dies geht doch nicht!“
„Das macht man nicht“…

Wir können diese Rolle auflösen.
Dazu gehört eine Reise in die Welt des Schmerzes,
des Schmerzes, dass uns die Flügel beschnitten und die Wurzeln gekappt wurden.

Und wenn wir da durch sind,
dann bleibt manchmal nichts übrig,
keine Opferidentität,
keine Täteridentität,
dann sind wir einfach, wie wir sind
nichts besonderes
und doch so einzig!
Welch eine Entspannung!

Wachstumsfelder und Wachstumsverhinderungsräume

Es ist eine absolut wichtige Frage für Deine Veränderung
Dich zu fragen,
ob Du Dich in einem Feld bewegst,
was offen gegenüber Veränderungen ist
oder ob es ein eher angstbesetztes Feld ist,
wo jeder die Hände über dem Kopf zusammen schlägt, wenn Du Dich einen Millimeter in eine andere Richtung bewegst.

Wenn es das letztere ist,
dann wird es Zeit,
dass Du Dir Menschen suchst
(z.B. auf Seminaren oder Coaches),
die an Deinem Wachstum interessiert sind
die Freude daran haben,
wenn Du strahlst und Dich ausweitest und richtig lebendig wirst,
die Dich nehmen mit all Deinen Macken und Talenten,
die Dich annehmen mit all deinen Gefühlen, mit der Trauer, der Angst, der Freude und der Wut.

Du entscheidest, in welchem Feld Du Dich bewegen möchtest!
Wähle bewusst, mit wem Du wirklich sein magst –
es ist ja DEIN LEBEN!

Das Wesentliche braucht Raum!

Dein Wesen
das, was Dich im Kern ausmacht,
dein Wesentl-ICH-es
das braucht Raum.

Oft ist es verschüttet
unter Konditionierungen, Machen-Müssen, Aufgaben erledigen, Ansprüchen von Außen gerecht werden.
Manchmal finden wir uns selber nicht mehr in unserem eigenen Leben wieder!

Eine Klientin von mir sagte einmal nach einem längeren Coaching-Prozess:
„ Es ist, als wenn ich meinen Baum aus dem Wüstensand wieder ausgegraben hätte.“
Und dieser Prozess der „Ausgrabung“ braucht Zeit,
manchmal mühevolle Kleinarbeit,
mit Pinselchen und Schäufelchen und mit behutsamem Vorgehen.

Aber diese Akribie und diese Achtsamkeit macht sich bezahlt,
denn der „Baum“, der da ausgegraben wird,
der ist ja Deine innere Strahlkraft, dein inneres Wesen,
was endlich wieder auftaucht und
sich zeigen kann.
Ein lang verschollener Schatz, der nun auftaucht!

Mut zum Wesentlichen

Manchmal braucht es wirklich Mut
Mut, zu mir selber zu stehen,
das zu sagen oder zu tun, was mir entspricht
und das auszusortieren, was mir (nicht mehr) entspricht.

Aber:
Dies ist der Prozess, um sich wieder mehr sich selber anzunähern
Und damit dem, was mich ausmacht!

Wozu bräuchten wir sonst überhaupt Mut,
wenn nicht dazu,
das zu leben, was uns wichtig ist?

Fragen wir uns also mal ganz ehrlich:
Was macht mir so gar keinen Spaß in meinem jetzigen Leben?
Wo muss ich mich verdrehen und verrenken?
Wo mache ich mich klein, „beame“ mich ich innerlich weg?

Dies kann ein erster guter Schritt sein,
um wieder mehr zu sich selber vorzudringen
zu dem Wesentlichen in sich zu kommen,
zu seinem eigenen Wesen.

Willkommen Du Erdenwesen!

Willkommen du Erdenwesen!

Viele von uns hatten keinen guten Start in dieses Leben.
Viele durchlebten eine Geburt, die für sie manchmal sogar traumatisierend war.
Und sogar – oft unbewusst – bis in ihr heutiges Leben hinein Auswirkungen hat,
z.B. auch auf ihr Wirken in der Welt, auf ihre Berufung.

In einer Trancesitzung habe ich einmal meine eigene Geburtssituation erlebt.
Das Krankenhauspersonal waren beschäftigt mit medizinischen „Notwendigkeiten“,
meine Mutter durch einen übermäßigen Schmerz abgetrennt von ihren Gefühlen, Traumatisiert.
Und ich? Ich komme da an, auf die Erde und es fühlt sich so kalt an.
Es ist eine Kälte, die ich kenne. Bis ins Mark kenne ich diese Kälte.
Kälte und Heimatlosigkeit und absolut kein Gefühl des Willkommen-seins.
Keine Wärme, kein liebevolles „Hallo“.

Ich habe mich in der Trancesitzung und danach diesen Gefühlen hingegeben:
Der Kälte. Der Dumpfheit. Und der Tränen. Dem Sog nach unten. Und dem Schlaf.
Durch die Annahme eines unsäglichen Schmerzes konnte ich am Ende in mir meine Geschichte umschreiben.

Jetzt, jetzt sage ich mir selber dieses „Hallo“.
Ich nehme mein inneres Baby in den Arm und sage: „Willkommen. Schön, dass Du da bist.“
Und ich schenke meinem Kind Wärme. Und Geborgenheit.
Und ich bin DA für dieses Wesen!
„Komm in meine Arme, Du Seelenwesen.
Sei willkommen auf diesem unglaublichen Planeten Erde.
Ich hüte und pflege und hätschel Dich.
Und Du darfst ganz in Deinem Tempo wachsen.
Und gedeihen.
Und Dich ausprobieren.
Willkommen.“

Ein neues Paradigma: Herz regiert die Welt!

Es gibt den Spruch:  „Geld regiert die Welt“.
Diese Tatsache entdecke ich nicht nur in der äußeren Welt,
sie ist auch in unserer Innenwelt zu finden.
Wir haben diesen entscheidenden Leitsatz sozusagen mit der Muttermilch eingesogen!
Hier bei uns in der westlichen Welt.

Geld zu haben ermöglicht uns vieles.
Und einigen Menschen ermöglicht Geld auch, Macht auszuüben.
Das hat einen Sog, den wir uns in unserer Gesellschaft schwer entziehen können.

Was ist, wenn wir dieses Paradigma in unserem Inneren mal umschreiben.
Umschreiben in: „Herz regiert die Welt!“ ?
Was macht es, wenn Dein eignes Herz an erster Stelle stünde?
Was macht es mit Deiner Gesundheit?
Würdest Du dann andere Aktivitäten machen als die Du jetzt tust?
Was würde es mit Deiner Lebensauffassung machen?
Würdest Du dann vielleicht auch etwas ganz anderes arbeiten wollen?

„Herz regiert die Welt!“
Wie würde unsere Welt , unser Dasein, unsere Natur und das Leben der Tiere aussehen,
wenn dies das neue Paradigma einer neuen Zeit wäre?


Berufungsmedizin mit Joy: „Fülle = Du darfst Dich ausdehnen!“


FÜLLE Ich liebe dieses Wort
Es ist so voll
füllig üppig bauchig
Füllhorn
Voll und rund und prall

FÜLLE
Dicke Kühe und Elefanten und
Üppige Frauen mit drallen guten Rundungen und weichen Brüsten
Da kann man sich anschmiegen
Und sich ankuscheln
Also kann ich mich in die Fülle reinkuscheln, reinsinken, baden
Mmmmmhhhh

Ach ja, und warm. Wärme.
Fülle hat für mich etwas mit Wärme zu tun.
Da denkt man gleich an so Sehnsuchtsbilder von Meer und Palmen und Sandstrand und türkisem Meer und dicken Früchten, die einem in den Mund wachsen und – eben Wärme!
In der Wärme kann sich der Körper besser entspannen. Die Muskeln sind dann weicher und dehnbarer, alles ist ausgedehnter.

Aha, Fülle hat mit Ausdehnung zu tun.
ICH DARF MICH AUSDEHNEN.
Noch weiter und noch weiter und ich darf mehr werden und wachsen und sprießen und gedeihen und Früchte tragen darf ich auch.
Sinnliche, dicke Früchte.
Wie schön.

(Foto: S. Ehlert)

Ein Leben mit Falltüren hilft Dir

Ein Leben mit Falltüren hilft dir

Die Berufung aus sich heraus zu schälen
ist wie das Suchen eines Schatzes.
Da gibt es Schlangen und Krokodile,
Vulkanausbrüche und Überschwemmungen,
es gibt Falltüren und fieses Gestrüpp
– kurz gesagt:
viele Herausforderungen, die im Leben auftauchen
und die uns fordern, eben HERAUS-fordern
wirklich unser Bestes zu geben
alle Kraft einzusetzen
um…

… immer wieder und wieder
(während wir angesichts der ganzen Herausforderungen
manchmal fluchen, manchmal weinen und manchmal weglaufen wollen)etwas in uns heraus zu kitzeln:
einen Schatz, der sonst ungehoben bleiben würde
einen besonderen Schatz
den wir vielleicht „das innere Selbst“ nennen können
oder „den inneren kreativen Kern“
oder „deinen heiligen Auftrag“.

Wie wundersam
und wie wunderbar ist es doch zu beobachten,
wenn Menschen aus ihrem inneren Schatz schöpfen:
da ist Begeisterung spürbar und sichtbar
und Freude und Buntheit und Fülle.

Einen Weg zu gehen,
um „Deinen Schatz“ bewusst,
Stück für Stück, achtsam, behutsam, mühevoll
zu heben lohnt sich!
– für Dich selber
und für die Welt.

—-ჱڿڰۣ——–ჱڿڰۣ——–ჱڿڰۣ
KOMM´ UND BRING´ DEINS IN DIE WELT!
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