Willkommen Du Erdenwesen!

Willkommen du Erdenwesen!

Viele von uns hatten keinen guten Start in dieses Leben.
Viele durchlebten eine Geburt, die für sie manchmal sogar traumatisierend war.
Und sogar – oft unbewusst – bis in ihr heutiges Leben hinein Auswirkungen hat,
z.B. auch auf ihr Wirken in der Welt, auf ihre Berufung.

In einer Trancesitzung habe ich einmal meine eigene Geburtssituation erlebt.
Das Krankenhauspersonal waren beschäftigt mit medizinischen „Notwendigkeiten“,
meine Mutter durch einen übermäßigen Schmerz abgetrennt von ihren Gefühlen, Traumatisiert.
Und ich? Ich komme da an, auf die Erde und es fühlt sich so kalt an.
Es ist eine Kälte, die ich kenne. Bis ins Mark kenne ich diese Kälte.
Kälte und Heimatlosigkeit und absolut kein Gefühl des Willkommen-seins.
Keine Wärme, kein liebevolles „Hallo“.

Ich habe mich in der Trancesitzung und danach diesen Gefühlen hingegeben:
Der Kälte. Der Dumpfheit. Und der Tränen. Dem Sog nach unten. Und dem Schlaf.
Durch die Annahme eines unsäglichen Schmerzes konnte ich am Ende in mir meine Geschichte umschreiben.

Jetzt, jetzt sage ich mir selber dieses „Hallo“.
Ich nehme mein inneres Baby in den Arm und sage: „Willkommen. Schön, dass Du da bist.“
Und ich schenke meinem Kind Wärme. Und Geborgenheit.
Und ich bin DA für dieses Wesen!
„Komm in meine Arme, Du Seelenwesen.
Sei willkommen auf diesem unglaublichen Planeten Erde.
Ich hüte und pflege und hätschel Dich.
Und Du darfst ganz in Deinem Tempo wachsen.
Und gedeihen.
Und Dich ausprobieren.
Willkommen.“

Ein neues Paradigma: Herz regiert die Welt!

Es gibt den Spruch:  „Geld regiert die Welt“.
Diese Tatsache entdecke ich nicht nur in der äußeren Welt,
sie ist auch in unserer Innenwelt zu finden.
Wir haben diesen entscheidenden Leitsatz sozusagen mit der Muttermilch eingesogen!
Hier bei uns in der westlichen Welt.

Geld zu haben ermöglicht uns vieles.
Und einigen Menschen ermöglicht Geld auch, Macht auszuüben.
Das hat einen Sog, den wir uns in unserer Gesellschaft schwer entziehen können.

Was ist, wenn wir dieses Paradigma in unserem Inneren mal umschreiben.
Umschreiben in: „Herz regiert die Welt!“ ?
Was macht es, wenn Dein eignes Herz an erster Stelle stünde?
Was macht es mit Deiner Gesundheit?
Würdest Du dann andere Aktivitäten machen als die Du jetzt tust?
Was würde es mit Deiner Lebensauffassung machen?
Würdest Du dann vielleicht auch etwas ganz anderes arbeiten wollen?

„Herz regiert die Welt!“
Wie würde unsere Welt , unser Dasein, unsere Natur und das Leben der Tiere aussehen,
wenn dies das neue Paradigma einer neuen Zeit wäre?


Berufungsmedizin mit Joy: „Fülle = Du darfst Dich ausdehnen!“


FÜLLE Ich liebe dieses Wort
Es ist so voll
füllig üppig bauchig
Füllhorn
Voll und rund und prall

FÜLLE
Dicke Kühe und Elefanten und
Üppige Frauen mit drallen guten Rundungen und weichen Brüsten
Da kann man sich anschmiegen
Und sich ankuscheln
Also kann ich mich in die Fülle reinkuscheln, reinsinken, baden
Mmmmmhhhh

Ach ja, und warm. Wärme.
Fülle hat für mich etwas mit Wärme zu tun.
Da denkt man gleich an so Sehnsuchtsbilder von Meer und Palmen und Sandstrand und türkisem Meer und dicken Früchten, die einem in den Mund wachsen und – eben Wärme!
In der Wärme kann sich der Körper besser entspannen. Die Muskeln sind dann weicher und dehnbarer, alles ist ausgedehnter.

Aha, Fülle hat mit Ausdehnung zu tun.
ICH DARF MICH AUSDEHNEN.
Noch weiter und noch weiter und ich darf mehr werden und wachsen und sprießen und gedeihen und Früchte tragen darf ich auch.
Sinnliche, dicke Früchte.
Wie schön.

(Foto: S. Ehlert)

Ein Leben mit Falltüren hilft Dir

Ein Leben mit Falltüren hilft dir

Die Berufung aus sich heraus zu schälen
ist wie das Suchen eines Schatzes.
Da gibt es Schlangen und Krokodile,
Vulkanausbrüche und Überschwemmungen,
es gibt Falltüren und fieses Gestrüpp
– kurz gesagt:
viele Herausforderungen, die im Leben auftauchen
und die uns fordern, eben HERAUS-fordern
wirklich unser Bestes zu geben
alle Kraft einzusetzen
um…

… immer wieder und wieder
(während wir angesichts der ganzen Herausforderungen
manchmal fluchen, manchmal weinen und manchmal weglaufen wollen)etwas in uns heraus zu kitzeln:
einen Schatz, der sonst ungehoben bleiben würde
einen besonderen Schatz
den wir vielleicht „das innere Selbst“ nennen können
oder „den inneren kreativen Kern“
oder „deinen heiligen Auftrag“.

Wie wundersam
und wie wunderbar ist es doch zu beobachten,
wenn Menschen aus ihrem inneren Schatz schöpfen:
da ist Begeisterung spürbar und sichtbar
und Freude und Buntheit und Fülle.

Einen Weg zu gehen,
um „Deinen Schatz“ bewusst,
Stück für Stück, achtsam, behutsam, mühevoll
zu heben lohnt sich!
– für Dich selber
und für die Welt.

—-ჱڿڰۣ——–ჱڿڰۣ——–ჱڿڰۣ
KOMM´ UND BRING´ DEINS IN DIE WELT!
Berufungs-Coaching klarsichtig – zielorientiert – kontinuierlich
Buche ein kostenfreies Klarheitsgespräch: joygabrielle@posteo.de

Berufungsmedizin: „Hoffnung kann trügerisch sein“

Hoffnung-03-12-18

Kennst Du es, dass Du auf bessere Zeiten hoffst?
Dass Du Dich zufrieden gibst – obwohl,
ja, obwohl Du etwas ändern könntest?

Hoffnung kann trügerisch sein.
Es beginnt damit, dass wir die Augen verschließen.
Und nicht wirklich genau hinschauen,
wie die Realität IST
und was sie mit uns macht.
Wir hoffen dann, dass sich etwas von alleine verändert.
Manchmal hoffen wir monatelang,
ja sogar jahrelang.

Schau genau hin,
und vielleicht, ja sehr wahrscheinlich gibt es Schritte
die Du gehen kannst.
Kleine Ausprobierschritte der Veränderung
Kleine Schritte, trotz Ängsten die da sind.
Schritte, obwohl das Ziel weit entfernt scheinen mag.

Jeder kleinste Schritt ist besser,
als in der Hoffnung zu verharren,
dass sich etwas vielleicht, irgendwann, irgendwie verbessert!

****************
Mediales Berufungscoaching mit Joy Gabrielle
klarsichtig – zielorientiert – kontinuierlich
www.joygabrielle.com

Buche ein kostenfreies Klarheitsgespräch: joygabrielle@posteo.de

Jeder Schritt ist ein Neuanfang. Immer!

Montag

Bevor man einen Schritt macht, steht man.
Hast Du das schon einmal haarklein beobachtet?
Du musst erst stehen – auf einem Fuß oder auf beiden Füßen
bevor Du losgehen kannst.

Du musst Dein Gewicht sortieren, austarieren, ausbalancieren.
Deine Füße müssen bereit sein Dein Gewicht zu tragen.
Und wenn es sich austariert hat,
dann kann Bewegung reinkommen.

Dieser Moment des Stehens ist ein Moment des Ankommens auf der Erde.
Der Erdung.
Und man kann diesen Moment auch auskosten und genauer hin fühlen.
Und innerlich ein wenig Wurzeln schlagen.

JEDER SCHRITT IST EIN NEUANFANG.
Wie tröstlich!
Betrachte doch Dein Leben mal so:
Du beginnst also ständig etwas Neues,
auch wenn es vielleicht alt aussieht.
Nie werden wir genau den selben Schritt machen.
Du kannst diese Erfahrung intensivieren,
indem Du bewusst den Moment der Erdung wahrnimmst,
den Moment des Stehens
und da: innehalten.
Innehalten vor dem nächsten Schritt ins Neue!